Kopftext
Nicht in zeitlicher Folge sondern mit dem Versuch, in übersichtlicher Anordnung meine Download-Beiträge zugänglich zu machen, werden in dieser Rubrik die Nutzer-Angebote zusammen gestellt, die vor allem der Rubrik News entstammen.

 

Gliederung

Journalismus - Nützlich zu wissen

Grundlagentexte, Darstellungsformen, Methoden – auch geeignet zum e-learning und für Prüfungsvorbereitungen.

Journalistik - Die Wissenschaft über Journalismus

Ausgewählte Beiträge zur Entwicklung meiner wissenschaftlichen Disziplin, der Journalistik und zeitkritische Beiträge zur Medienentwicklung.

Doppelblick – Multikulturelle Kompetenzen im Journalismus

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Probleme der publizistischen Vielfalt haben sich in der deutschen Einwanderungsgesellschaft verändert. Für die interkulturelle Kompetenz im Journalismus sind in der Literatur und Praxis erhebliche Defizite zu verzeichnen. Seit 2008 beschäftige ich mit diesen Problemen in meinen Ausbildungskursen für Migrantenjournalisten und in meinem Netzwerk Neue Deutsche Medienmacher.

Kreutzers "Doppelblick"

In der folgenden pdf habe ich kurze Texte des Kulturwissenschaftlers Leo Kreutzer zusammengestellt, in denen seine Methode des doppelten Blicks in der vergleichenden Literaturwissenschaft vorgeführt wird. Ich meine, mit dieser Methode sehr genau beschreiben zu können, was als Vilefaltsförderung im (Migranten)journalismus wirksam werden soll.

Reportagen und literarische Texte

Berlin - Geschichte in Geschichten

 

In einer großen Stadt darf man sich nicht treiben lassen. Sie prägt Menschen, wie Menschen sie prägen. Dem Spiel dieser Gegenseitigkeit gehen die vierzehn Geschichten auf die Spur, in denen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Einheit des Lebens in der Stadt verknüpft sind. Kein erziehender oder belehrender Zeigfinger zeichnet diese Geschichten aus. Erzählt wird mit dem staunenden Blick auf die Geschichte hinter den Geschichten. So ist das Buch wie eine Liebesgeschichte zwischen einem Menschen und seiner Stadt und erklärt auf spannend zu lesende Weise, warum es so viele Menschen nach Berlin zieht.

Der Titel beschreibt schon ziemlich genau, um was es geht. Wir haben ihn mit einer sprachlichen Neuschöpfung klassifiziert: Eine Flanerie. Darin ist das Subjekt Flaneur mit dem Gegenstand seiner Arbeit verbunden, aus Beobachtung, Recherche und Reflexion zu erzählen. Meine Vorbilder ergeben eine illustre Ahnenreihe, die mit Theodor Fantane beginnt, Walter Benjamin enthält und mit Franzt Hessel nicht endet.

In der folgenden Leseprobe (pdf) ist das Inhaltsverzeichnis enthalten. Für Bücher ungewöhnlich habe ich die journalistische Teaserform gewählt, wie wir sie in zahlreichen Magazinen und Zeitschriften finden. Mit dieser Form will ich auch den journalistischen Charakter der Erzählungen deutlich machen-

In meiner literarischen Produktion (siehe auch Bücher) gibt es zahlreiche Beispiele, in denen ich journalistisch arbeite. Eine Auswahl dieser Beispiele stelle ich mit dem Anspruch zusammen, die Zeitgeschichte kritisch zu begleiten.