Kopftext
Erst im Austausch zwischen Menschen, die sich kennen und auf ein gemeinsames Thema beziehen, werden die Perspektiven deutlich, in denen Wahrnehmung und Wahrgenommenes zusammen fließen. Menschen hinter einer Aussage interessieren mich genauso wie die Aussagen selber. Ohne einem besonderen Maßstab zu beachten, stelle ich hier das eine oder andere Zeugnis dieser zwischenmenschlichen Kommunikation in meinen Blog.

 

 

Reaktionen auf mein Buch 8und60

Vorab aus leidvoller Erfahrung mit der Kommunikationstechnik hier noch ein Direktlink zur Buchbestellung:

 

http://www.epubli.de/shop/autor/Ulrich-P%C3%A4tzold/5368

 

 

Murat Ham

hoffe, es geht dir gut. Nur zur Info: Die Verlinkung klappt irgendwie nicht. Man kommt nicht auf die von dir erwünschte Seite ... Ich wünsche dir eine gute Woche.... Und: Herzlichen Glückwunsch zum neuen Buch. Grüße aus Berlin-Mitte.

 

Wolfgang Hesse

vielen Dank für deine Grüße - schön dass du an uns gedacht hast. Und unsere Gratulation zu dem tollen Werk! Ich habe deinen "Teaser" schon gefunden und fasziniert darin geschmökert. Z.B. die Geschichte mit den Geschwistern und dem Birkenwäldchen.

Das hat mich an eine Begebenheit erinnert, wo wir beide eine große Portion Glück hatten: der von dir erwähnte Rodelweg, wo wir beide mal nachts gerodelt sind und um ein Haar auf den großen Begrenzungspfeiler am unteren Ende geprallt wären - ich mit dem Kopf (und natürlich ohne Helm) voran. Das war für mich eine der Grenzsituationen an die mich erinnern kann, wo ich ganz knapp an einem schnellen Ende "vorbeigeschrammt" bin (im wahrsten Sinne, denn ein paar Schrammen gab es wohl).

 

Ulrike Kaiser

Lieber Uli, Glückwunsch, vor allem zu diesem Titel (weitere Glückwünsche erst nach Lektüre). Bin sicher, es wird mir gefallen. Und ach: Die besten Wünsche für die Festtage und fürs neue Jahr!!!

 

Jürgen Andrae

Ciao Uli, sono molto emozionato, complimenti

 

Andrea Ueding

Glückwunsch zum Buch! Wunderbar!

Habe Dich einfach gleich mal als Gesprächspartner in meiner Hausredaktion

beim WDR 5-Radio vorgeschlagen.

Dort gibt es eine schöne Strecke, auf der Du über Dein Buch / Deine

Erfahrungen berichten könntest: die "Redezeit", Mo.-Fr. von 11.05-11.35 Uhr.

 

Sirwan H. Berko        

ich werde mir das buch noch heute bestellen. herzliche grüsse aus kurdistan.

 

Eberhard Wühle

Jetzt muss ich wohl noch meine Weihnachtsgeschenke umdisponieren...

Lieber Uli, ich bin sicher, ich finde darin jede Menge "junge Notizen", die noch genauso aktuell sind, wie zu Zeiten von 8und60.

 

Siegfried Weischenberg

Da bin ich ja mal gespannt, was das für ein Buch ist.

 

Horst Pöttker

Dein Buch werde ich mir natürlich besorgen. Auch ich gehöre ja zur 68er Kohorte, sogar im doppelten Sinn (1. Jugend 1968, 2. Jugend nach der Pensionierung mit 68).

 

Michael Kroemer

Und der Titel ist so wunderschön formuliert, dass sich eine Ahnung bei mir einstellt, was - u.a. - drinstehen könnte. Der Bogen von "8 und 60" zu "Notizen im Alter" klingt gleichsam menschlich wie politisch-historisch, jedenfalls spannend.

 

Norbert Schneider

Also sollten wir Anfang 2013 einen Morgen oder Abend finden, 

an dem wir uns treffen. Willst du, als Autor privilegiert, wegen der 

vielen Vortragsreisen, einen Vorschlag machen?

 

Jochen Bäumel

Du bist ja ganz konsequent und hast ein Buch veröffentlicht. Ich wollte es mir als eBook herunterladen, habe mir dabei aber Knoten in die Finger gezwirbelt und bin gescheitert. Ich werde es kartoniert erstehen. Bin gespannt.

 

 

 

"Change the Dollar"

Kurzer mailwechsel zwischen Heike und mir über den 10minütigen Film „Change the Dollar“

http://youtu.be/9DXL9vIUbWg

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Strand hinter Gittern - eine insel zockt sich ab

Mit Wolfgang Hesse bin ich in die Schule gegangen. Gemeinsam haben wir nicht nur das Abitur gemacht. Wir haben auch das Wundern gelernt, wie sich Menschen ihre Netze schaffen, mit denen sie ihren schäbigen Eigennutz in Maskenbällen der gesellschaftlichen Eitelkeiten zur Schau tragen. Als Mathematikprofessor ist Wolfgang Hesse ein genauerer Beobachter als ich. Gemeinhin bekommt das immer wieder vor allem die Deutsche Bahn zu spüren. Aber auch in den Ferien findet der Blick der Verwunderung redlich Nahrung, wie seine folgende Glosse über Sylt zeigt:

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